Gönnen Sie sich einen Blick in die Welt des Theaters! Wir erspielen auf der Bühne, welche Potentiale Menschen haben und nutzen dabei die”-arts”,  also: Theater, Bildende Kunst, Musik, Hörspiel, Tanz – sie alle beleuchten und beleben die Kontakte.

Neurowissenschaftler (etwa: Daniel Siegel, Gerald Hüther) und ihre neueren Erkenntnisse zeigen: Was man selbst erfolgreich getan hat, bleibt nachhaltig haften, trägt zu positiven Gehirnveränderungen bei und baut Stress ab. Diesen kann man ganz gezielt angehen über Aufmerksamkeitsübungen, wie sie etwa von Doc Childre langjährig erprobt sind. Dabei trainiert jedeR SchülerIn in mehreren Schritten, wie sich die Herzintelligenz (“Herzkohärenz”) positiv und selbstbestimmt beeinflussen    lässt.                                                                                                                                           Natürlich geht es uns mit eduarts  darum, Menschen ganzheitlich einzuladen, künstlerisch  aktiv zu werden, zu schauspielen, dichten, singen, tanzen, musizieren und bildlich zu gestalten, zu filmen und zu recorden. Und so entscheidend voranzukommen im Bezug auf schulischen, beruflichen und persönlichen Erfolg.                                                                                                                                           

eduarts is a developed educational business, that helps institutions and their teams in change processes and gives new orientation in a rapidly changing world.” (Vince LeGure)

 

Wir verstehen Sprache zuerst einmal als  Sprechen. Das Sprechen aus dem ganzen Körper fördert auch die sichtbare, die Körpersprache.  Sprechen  wird  bei eduarts aus besonders  “art” – eigenen Sprechanlässen generiert, etwa beim Theaterspiel und besonders beim Hörspiel, aber auch beim Podcasten, Beatboxen oder Speeddating. Wir trainieren das Sprechen, coachen SchülerInnen für ihren optimierten Sprechauftritt. Dabei  spielt das Hören der eigenen Stimme  mit einer qualitativ guten Mikrofonaufnahme eine wichtige Rolle.

Heute weniger denn je selbstverständlich: das Zusammensein von Mädchen und Jungs. Im Zuge der Genderpädagogik  interessiert uns: Was macht Mädchen “weiblich” und Jungen “männlich”? Dabei entsteht ein aufgefrischter Blick auf  das soziale Geschehen bei Kindern, Jugendlichen und natürlich auch – Erwachsenen.

 

Ist das noch Schule?

Wenn Sie interessiert sind, dann kontaktieren Sie uns doch einfach hier und lassen sich ein Projektangebot individuell erstellen.

One Response to

  1. Engljähringer says:

    Hey super Text!!! Inspirierend, neugierig machend ….. Anette

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>